Global agierender Druckmaschinenhersteller fördert Verein „Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen“Koenig & Bauer engagiert sich für ein weltoffenes Sachsen

•         Ausbildung und Beschäftigung von Geflüchteten

•         Kontakte und Geschäftspartner auf nahezu allen Kontinenten

•         Werbung für Weltoffenheit und Toleranz

Der Geschäftsbereich Koenig & Bauer Sheetfed trat Anfang des Jahres 2020 dem Verein „Wirtschaft für ein weltoffenes Sachsen“ bei. Mit diesem Schritt engagiert sich das Radebeuler Unternehmen als global agierender Druckmaschinenhersteller, um mit konkreten Maßnahmen die Integration von Zuzug und Zuwanderung in die Wirtschaft zu begleiten und zu fördern.

Bereits in der Vergangenheit hat sich Koenig & Bauer für Demokratie und Toleranz sowie die Integration von Geflüchteten eingesetzt. Im Jahr 2015 begannen zwei Asylsuchende aus Pakistan ihre Berufsausbildung im Werk. Im vergangenen Jahr haben die beiden, aus politischen bzw. religiösen Gründen Geflüchteten, ihre Prüfungen bei der IHK Dresden als Mechatroniker bestanden. Seitdem sind sie unbefristet in der Montage des Druckmaschinenherstellers beschäftigt.

Die beiden Facharbeiter Bilal Ahmad (2.v.l.) und Saad Malik (M.) zeigen stolz ihre Ausbildungszeugnisse. Sie erhielten im vergangenen Jahr ihre unbefristeten Arbeitsverträge aus den Händen von Ralf Sammeck, Vorstandsmitglied von Koenig & Bauer und CEO von Koenig & Bauer Sheetfed, Ausbildungsleiter Jochen Mann (2.v.r.) sowie Personalleiter Markus Rasche (r.) (1)

Im vergangenen Jahr begann ein Maschinenbau-Ingenieur aus Syrien seine vorerst befristete Beschäftigung bei Koenig & Bauer Sheetfed. Der 32-jährige lebte am Rande von Damaskus und kam Anfang 2016 nach Deutschland. Seit Anfang August 2018 arbeitet er als Technischer Zeichner in der Konstruktion von großformatigen Bogenoffsetmaschinen.

Zu Vertragsverhandlungen, bei Maschinenmontagen, Serviceeinsätzen, zu internationalen Messen und Fachveranstaltungen, bereisen Mitarbeiter von Koenig & Bauer nahezu alle Kontinente. Daneben besuchen Kunden und Interessenten unterschiedlichster Hautfarbe und Religion regelmäßig das Werk in Radebeul, um sich zu informieren, Drucktechnik zu kaufen oder ihre Maschinen abzunehmen. Ralf Sammeck, CEO von Koenig & Bauer Sheetfed, erläutert: „Wir leben Weltoffenheit und wollen unsere Einstellung und Erfahrung gerne in unsere Gesellschaft einbringen.“

Ein Maschinenbau-Ingenieur aus Syrien ist in die Konstruktionsabteilung von Koenig & Bauer Sheetfed gut integriert (2)

Das geschieht auch in aller Öffentlichkeit. Bei einigen Heimspielen von Dynamo Dresden in der vergangenen Saison warb Koenig & Bauer an den Banden für Weltoffenheit und Toleranz. Diese wünscht sich Ralf Sammeck nicht nur von seinen Mitarbeitern, sondern von allen Sachsen: „Setzen Sie sich mit den Themen Fremdenfeindlichkeit und Populismus kritisch auseinander. Kämpfen Sie dafür, dass unsere demokratischen Werte erhalten bleiben“, lautet sein Appell.

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